Woher weiß ich, ob mein Regenmantel zu mir passt?

Veriplast

Neues Jahr, neuer Trend und das auch bei den Regenjacken, die im Moment so in Mode sind. Natürlich sollte die Farbe, das Muster und auch der Schnitt stimmen, bevor man sich mit seiner neuen Errungenschaft auf die Straße und in die Öffentlichkeit wagt. Die beste Variante, die im Sport dominiert, ist die Hardshelljacke, denn diese bietet genügend Schutz vor Regen und Sturm. An richtig windigen Tagen, wo der Regen nur so auf die Haut peitscht, wirkt solch eine Jacke Wunder. Sie liegt eng an und bietet optimalen Schutz gegen Nässe und Kälte. Sie wird in verschiedenen Farben verkauft, blau für die Männer und Lila oder Rosé für die Frauen. Die Kapuze kann vorn zugebunden werden und sitzt so eng am Kopf an, so dass die Haare nicht nass werden.

Doch wie sieht man, ob die Regenjacke zu einem passt? Natürlich sollte Form und Farbe passen. Am besten ist eine Kaufberatung, denn hier wird nicht nur das Material in den Mittelpunkt gestellt, sondern auch das Styling. Die Jacken sind sehr atmungsaktiv, trotz allem jedoch wind- und wasserfest. Die Regenjacke Damen kann eine Beschichtung oder eine Membran haben, egal für welchen Zweck die Jacke verwendet wird, sie sollte zum Typ passen und natürlich auch zu den Aktivitäten, die man so machen möchte. Wichtig ist das richtige Material zur richtigen Funktion der Jacke. Abenteuer oder doch lieber Gassi gehen mit dem Hund in den Feldern? Die richtige Jacke hängt davon ab, wann und zu was man sie trägt.

Stadt eine Regenjacke Damen kann man sich auch einen Regenmantel holen. Das ist ein großer Vorteil, da dieser bis fast zu den Knien geht und so auch die Oberschenkel vor dem Regen geschützt sind. Die Farbe gelb ist in diesem Jahr wieder hoch im Trend. Doch dafür sollte man ein dunkler Typ sein. Für Blonde Frauen sind Grüntöne in allen Nuancen sehr angesagt oder auch blau. Denn dies bildet einen sehr guten Kontrast. Schwarzhaarige sehen in grellen Rosafarben sehr gut aus, doch auch Gelb und hellgrün kommen für sie in Frage. Beige wäre eine Alternative, wenn man nicht so sehr auffallen möchte. Egal, ob es sich um eine Regenjacke oder einen Regenmantel handelt, sie sollten in Taille geschnitten sein, denn nur so bieten sie eine sehr weibliche Einheit.

Männer dagegen haben einen eher legeren Schnitt. Über die Hüften kann es hier schon mal ein bisschen breiter sein. Schwarz- und Beigetöne können hier sehr viel hermachen. Doch auch blau und dunkelgrün passen sehr gut zu blonden und hellbraunen Männern. Die Jacke sollte nicht zu kurz sein, doch auch nicht als Mantel zu den Knien reichen, sondern unterhalb des Hosenbundes enden. Die Kapuze ist wichtig, dass auch der Kopf vor Regen und Sturm geschützt wird. Denn schnell holt man sich eine Mittelohrenzündung, wenn die Ohren nicht bedeckt sind. Die Kapuzen sollten jedoch nicht zu groß sein und bei Sturm vom Kopf wehen. Da sowas selten passiert, kann man die Kordel am Hals zusammenziehen und die Kapuze liegt eng am Kopf an. Auch bei Männern sollte eine Membran vorhanden sein, damit die Jacken wasserdicht, jedoch atmungsaktiv sind. Nur so kann man sie auch alltäglich bei Regen nutzen und sich natürlich bewegen, ohne zu schwitzen. An den Unterarmen ist ein Reißverschluss wichtig, der geöffnet werden kann, damit der Schweiß austreten kann. So beugt man gegen Nässe am Körper vor.